Werkwaardig

Werkwaardig Das Beistellschwein - FRÖHLICH, FUNKTIONELL, ANDERS
Mit Begeisterung für Produktdesign, eine Portion Unternehmertum und Gefühl für Humor und Perfektion, gestalteten Timo Keultjes und Diederik Dam in ihrem Designstudio ein abstraktes, ikonisches Schwein mit einem dicken Bauch, stumpfem Rüssel und ohne Augen - das Beistellschwein. Mit ihrem Debüt erobert das neue Designlabel Werkwaardig aus Amsterdam sofort die Herzen vieler.

Das Beistellschwein wird aus Polyethylen hergestellt und ist in vielen Farben wie matt-grün, rosa, weiß und grau erhältlich. Außerdem gibt es eine „Special Edition“ in bronze-braun mit einem Anteil aus Kork und die sogenannten Seapigs, die zu 100% aus recycelten Fischernetzen hergestellt werden.

Das entzückende Schweinchen besitzt viele angenehme Eigenschaften: Es ist unzerbrechlich, kratzfest, einfach zu reinigen und für drinnen und draußen geeignet. Es steht auf seinen Füßen oder auf dem Rüssel und kann mit dem Ringelschwanz als Handgriff einfach transportiert werden. Das nette Schweinchen ist aber nicht nur Beistelltisch, sondern Hocker und Eyecatcher gleichermaßen.
Beistellschwein Sonderedition "Seapig" - nachhaltig produziert aus Fischernetzen
Neben den traditionellen Kunststoffschweinchen bietet das Label auch die Serie „Seapig“ an. Diese Schweinchen werden zu 100% aus recycelten Fischernetzen hergestellt. Für diese nachhaltige Initiative ist Werkwaardig gemeinsam mit der Firma Plastix und der Initiative WasteFreeOceans in der Kategorie Clean Solutions für den Danish Design Award nominiert.

Plastix und WasteFreeOceans haben eine Technik entwickelt, mit der aus alten Fischernetzen ein nachhaltiges Material hergestellt werden kann. Designstudio Werkwaardig war auf der Suche nach einem umweltverträglicheren Rohstoff für seine Beistellschweine und so startete die Zusammenarbeit.

Dieses – zu 100% recycelte – Polyethylen wurde bisher nur für den Maschinenbau eingesetzt. nach vielen Tests hat Werkwaardig gemeinsam mit den Produzenten einen Weg gefunden, dieses Material auch für hochwertig verarbeitete Produkte anzuwenden. Das Beistellschwein ist somit das erste Designprodukt überhaupt, das komplett aus alten Fischernetzen hergestellt wird. Es wurde ganz passend „Seapig“ oder auf deutsch „Meerschwein“ getauft.

Werkwaardig möchte hiermit zeigen, dass Circular Design nicht immer sichtbar sein muss. „Recycling ist ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft geworden, aber muss in der Funktion des Produkts nicht immer im Vordergrund stehen. Wir möchten dem Konsument ein neues Produkt bieten, das aus einer gesunden Einstellung und Produktion entstanden ist. Recycling ist somit lediglich Bestandteil des Designs ..nicht mehr und nicht weniger!“, begründen Diederik Dam und Timo Keultjes ihre Motivation.

Das Beistellschwein
Ein abstraktes, ikonisches Schwein mit einem dicken Bauch, stumpfem Rüssel und ohne Augen – dieser entzückende Hocker besitzt viele angenehme Eigenschaften: Er ist unzerbrechlich, kratzfest, einfach zu reinigen und für drinnen und draußen geeignet. Er steht auf seinen Füßen oder auf dem Rüssel und kann mit dem Schwanz als Handgriff einfach transportiert werden.

Über Designstudio Werkwaardig
Die Designer Timo Keultjes und Diederik Dam studierten Product Design an der Hochschule von Amsterdam. 2016 gründeten sie ihr Label Werkwaardig, das für innovatives Design mit Spaßfaktor steht. Die beiden Designer haben sich zum Ziel gesetzt, Dutch Design für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Sie haben sich bewusst dazu entschieden, keine „Kunst fürs Museum“, sondern bezahlbares, funktionelles Design zu entwickeln. Mit dem Bestellschwein ist dieser Vorsatz wunderbar gelungen – der Kunde kauft neben einem leistbaren Designstück einen funktionellen Eyecatcher. Ein Lächeln gibt es kostenlos dazu!

Um die Qualität gewährleisten zu können, möchten die Designer möglichst viele Bereiche in eigener Hand behalten. Auch die Produktion wird in enger Kooperation mit einem Partner-Betrieb vor Ort in den Niederlanden durchgeführt. Die Werkwaardig Kollektion wird demnächst mit Produkten aus dem eigenen Studio und von anderen Designern erweitert werden. Natürlich alles unter dem Motto „Let’s make Dutch Design fun again“.
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