Briefbeschwerer gab es vereinzelt schon im alten Ägypten. Da bestanden sie meistens noch aus Keramik oder Marmor. Wiederentdeckt wurden die Briefbeschwerer dann von der Glaskunst. Und als Briefe zu dem Kommunikationsmittel schlechthin wurden, da begannen die Menschen, ihre Post mit Briefbeschwerern zusammen zu halten.

Heute scheint der Nutzen eines Briefbeschwerers im ersten Moment ein wenig antiquiert zu sein. Wir schreiben virtuelle Briefe und Grüße in Form von Emails, SMS usw. nicht wahr? Das stimmt zwar, aber vieles kommt noch immer mit der Post, von der leidigen Rechnung über die Post von Banken, Krankenkassen und Versicherungen bis hin zu den Urlaubgrüßen, Glückwunschkarten und natürlich der Werbepost im Briefkasten, für viele sind sie eine geliebte Lektüre für freie Minuten.

Und auf diese Post freut sich auch heute noch der Briefbeschwerer. Der übrigens auch gerne mal ein Zettelbeschwerer ist und besonders denen zu Gute kommt, die sich für jedes To-Do und für jede Idee einen Notizzettel schreiben. Der Zettelbeschwerer hat dann die Zettelwirtschaft fest im Griff.

Der Briefbeschwerer ist aber mittlerweile auch noch etwas ganz anderes. Gerade die Briefbeschwerer aus Glas sind aufgrund ihres faszinierenden Anblicks für viele Menschen auch einfach Dekoration in einem Regal oder auf dem Schreibtisch und manchmal findet man sie sogar als geliebte Sammlerstücke in Vitrinen. Antike Briefbeschwerer kosten bei Auktionen ein Vermögen.

Unsere Briefbeschwerer kosten Gott sei Dank kein Vermögen. Egal, ob aus Glas oder anderen Materialien, sie stehen dem Klassiker Briefbeschwerer in Nichts nach, sind oft die moderne Antwort darauf und sind gerade als Geschenk ein echtes Statement getreu dem Motto: Schreib mal wieder.

Und für die Do-it-Yourselfer unter unseren Kunden haben wir auch tolle Sets, mit denen Sie Briefbeschwerer selber machen können. Das macht auch Kindern einen riesen Spaß!

* = Alle Preisangaben verstehen sich inklusive MwSt. und zzgl. Versandkosten
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