Claus Dorsch

Claus Dorsch

Claus Dorsch ist der Kalligraphie mit Herzblut verbunden: auch wenn er die Kalligraphie nicht neu erfunden hat, so hat Claus Dorsch ihr doch ein neues Gesicht verliehen. Er verknüpft schöne Schrift mit Lebenskultur. Die Verbindung von Kunst und Design im Raum ist Claus Dorsch von jeher wichtig.

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1966 in Celle geboren, zog es Claus Dorsch nach dem Abitur nach Hamburg. Hier studierte er an der Kunstschule Wandsbek Graphik-Design und Art Direction. Seine Schwerpunkte sind Malerei und Illustration, Typographie und Kalligraphie. Nach Abschluss des Studiums machte er sich 1993 mit eigener Agentur für Graphik und Atelier in Hamburg selbständig. Seitdem waren seine Arbeiten auf zahlreichen Messen und Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.  Seit 2006 lebt Claus Dorsch wieder in der Nähe seiner Geburtsstadt Celle: In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover.

Auch wenn er die Kalligraphie nicht neu erfunden hat, so hat Claus Dorsch ihr doch ein neues Gesicht verliehen. Er verknüpft schöne Schrift mit Lebenskultur: mit lyrischen Texten, die er zudem illustriert, mit feinen Rezepten, deren bunt beschriebene Zutaten zu einer modernen Graphik verschmelzen, oder mit Beschreibungen von Sternzeichen, deren Tierkreis gleichwohl Gestalt annimmt.

Was ist ein Schreibgerät? Wie kann ein Gästebuch aussehen? Welches Logo oder Corporate Design passt zu welchem Unternehmen? Wie verbinden sich eine Werbekampagne, ein ungewöhnlicher Event und Kalligraphie zu einem sinnvollen, ungewöhnlichen Ganzen? Dies und mehr sind die Dinge, mit denen sich der  Designer Claus Dorsch beschäftigt.

So hat er zum Beispiel für die Deutsche Bahn AG im Rahmen der Kampagne „Lucas und Jim Knopf" 1997 ein eigenes Alphabet entwickelt, das quer durch das Land auf Plakatwänden begrüßte; exklusiv für „The Conran Shop" die Schreibgeräte-Edition „Senza Nome" geschaffen oder jüngst die Urlauber der TUI mit kalligraphischen Botschaften erreicht. Als Designer für das ZDF an „701 - die Show" gearbeitet oder kalligraphische Kartenkollektionen und Drucke für sich und komplette PapeterieCollectionen für andere Verlage, z.B. die Hans-Christian-Andersen-Collection, entwickelt.

Die Verbindung von Kunst und Design im Raum ist Claus Dorsch von jeher wichtig.  So entstanden z.B. das Bühnenbild für „Weldons Erwachen" 1996 in Mainz, 1997 die Foyergestaltung der „Neuen Mainzer Kammerspiele" oder die Neugestaltung des Kinos „Neue Schauburg" in Northeim und 2004 des „Studio Kinos" in Hamburg. Auch mit der Gestaltung von Wänden und Decken in Wohnungen oder Cafes in Hamburg und darüber hinaus hat sich Claus Dorsch einen Namen gemacht.

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